Erlebnisbericht zum Pfad des Wilden Lebens am 31.1.2026
Liebe Tandana und Chono,
für mich war es das erste Mal bei euch, und ich kann sagen, dass es sich gelohnt hat! Ich gehe ja immer ohne eine Erwartungshaltung rein und lasse mich gerne überraschen! Mir hat gefallen, dass ihr das volle Spektrum anbietet – von „zart bis hart -> besser energetisch“. Zum einen gibt es diese Vielseitigkeit, zum anderen ist es auch ein Spektrum, das in dem einen oder anderen selbst drinsteckt. Ich als chinesisches Feuerpferd habe mich sowohl beim Ringen wohlgefühlt als auch beim zarten und innigen Tanz! So lernt man sich und auch die Partnerin kennen. Kenne ich nicht von anderen Workshops!
Ich werde in irgendeiner Art und Weise noch mal dabei sein und an die Erfahrungen des ersten Males anknüpfen!
Das ist die Zusammenfassung und Quintessenz für die Schnelllesenden.
An das oben beschriebene Inselritual wurden wir gut herangeführt. Schon beim Ankommen lief schöne Tanzmusik, bei der man sich aufwärmen konnte und schon dem einen oder anderen begegnen konnte.
Der aktive (own-)Body-Scan hat mich in ein gutes Selbstbewusstsein gebracht, sodass ich das Gefühl hatte, dass ich und auch die anderen abgeholt wurden.
Am Ende war die Zeit dann doch zu kurz. Verglichen wurde das mit dem Leben – und auch das ist mir (zu) kurz; und wenn es vorbei ist, dann ist es eben vorbei. Also „carpe diem“ – nutze den Tag!
Diese Interaktion mit mir selbst und den anderen Frauen wie Männern hat mich sehr angeregt und bewegt. So begleitet mich der Abend auch noch Tage danach in meinem realen Leben, das wieder ein wenig anders, voller und runder geworden ist – und das ist gut so!
Was ich noch nicht ganz verarbeitet und verstanden habe, ist die Regel, dass danach nicht mehr darüber gesprochen wird. Das wäre für mich noch etwas Besonderes gewesen: sich in der Runde oder auch einzeln über das Erlebte auszutauschen, zu verstehen und zu erfahren. Wenn sich zwei Menschen begegnen und in einer durchaus resonierenden Handlung sind, dann gibt es möglicherweise dennoch zwei unterschiedliche Wahrnehmungen oder ein anderes Framing. Dass es keine weiterführenden Verpflichtungen über das Ritual hinaus gibt, ist vollkommen klar und sinnvoll.
Also: Cool gemacht!
Danke euch, allen Teilnehmenden und besonders denen, die ich etwas näher kennenlernen durfte!
Alles Liebe
Joachim
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