Erlebnisbericht zum tantrischen Walpurgisfest 2026
Am letzten Tag im April wollte ich unbedingt dabei sein, den Samen der Liebe oder den Samen des Frühlings zu säen.
Meine Freude, die Walpurgisnacht wieder mit euch zu verbringen, war groß.
Am Eingang schaute ich in viele freudige, herzliche und neugierige Gesichter. Das hat mich sehr berührt. Ich hörte ganz leise die Musik von Tandana und hatte voll Lust, mich nach der Musik zu bewegen.
Immer wieder versuchte ich, mich von der Tür tanzend in den Tempel zu bewegen.
Der Raum füllte sich und ich hatte das Gefühl, ein Zug setzt sich langsam in Bewegung.
Irgendetwas fehlte mir.
Vielleicht war es auch der Schlafwagen, in dem ich saß.
Durch einen Impuls von Tandana setzte sich der Zug in Bewegung und es stiegen immer mehr entzückende Menschen ein.
Die Musik wurde schneller, der Zug auch.
Die Fenster in dem Zug waren alle geöffnet und ich habe strahlende, tanzende Shivas und Shaktis gesehen.
Was für ein wundervoller Moment.
Ich wollte an diesem Abend einfach nur tanzen, einfach so, wie es mir gefällt, alles rauslassen, was raus will, und ich habe auf dieser Reise einzigartige Menschen getroffen, mit denen ich mich sehr innig verbunden fühlte.
Danke allen Augenpaaren, denen ich so nah sein durfte, danke an die flippigen Menschen, mit denen ich den Tanz ausleben konnte.
Danke an euch zwei, Tandana und Chono, für dieses Fest.
Namaste,
Conny
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